Wir haben deinen passenden Job in der Schweiz

Durch unsere große Auswahl an Jobs Schweiz in verschiedenen Branchen findest auch du den perfekten Job für dich in der Schweiz. Du kannst dich direkt bei uns für eine Stelle bewerben – Wir freuen uns auf deine Bewerbung.

Alles, was du für eine perfekte Bewerbung brauchst

Hier erfährst du, wie du ein Vorstellungsgespräch meisterst, dein Bewerbungsschreiben gestaltest und was alles in deinen Lebenslauf gehört. Sichere dir mit unserer Hilfe deinen Traumjob!

Das Bewerbungsschreiben ist der erste Punkt einer Bewerbung, egal ob online oder in Papierform. Es wird über allen anderen Bewerbungsunterlagen gestapelt und bildet zusammen mit deinem Lebenslauf die Grundlage deiner Bewerbung.

Hier erfährst du, was ein optimales Bewerbungsschreiben alles beinhalten sollte.

Kontaktdaten

Der Briefkopf des Bewerbungsschreibens sollte den vollständigen Namen und die Adresse des Absenders, seine Telefonnummer und E-Mail-Adresse enthalten.

Ort, Datum und Adresse

Der Briefkopf des Bewerbungsschreibens sollte den vollständigen Namen und die Anschrift des Unternehmens sowie ggf. einen Ansprechpartner enthalten. Auch das Datum, an dem das Schreiben verschickt wurde, sollte enthalten sein.

Betreff

Das Anschreiben sollte die angestrebte Position enthalten und eventuell eine Jobmesse, ein Vorstellungsgespräch oder eine Stellenausschreibung erwähnen. Kleiner Tipp: Das Wort Betreff ist im Anschreiben nicht notwendig.

Anrede

Eine allgemeine Begrüßung wie „Sehr geehrte Damen und Herren“ ist in einem Anschreiben nicht angebracht. Besser ist eine persönliche Ansprache an eine bestimmte Person.

Warum habe ich mich bei diesem Unternehmen beworben?

Zu Beginn des Anschreibens sollte der Bewerber erklären, warum er sich auf die Stelle bewirbt, was ihn an dem Unternehmen interessiert und warum er das Unternehmen für besonders hält. Die Einleitung des Anschreibens sollte kurz und prägnant sein und den Leser zum Weiterlesen anregen.

Der Hauptteil eines Bewerbungsschreibens

Im Hauptteil des Bewerbungsschreibens beschreibt der Bewerber seine Fähigkeiten und Erfahrungen. Erkläre in deiner Bewerbung klar und prägnant, warum du aufgrund deiner Fähigkeiten und Erfahrungen der beste Kandidat für die Stelle bist. Stelle eine Verbindung her zwischen dem, was du gelernt hast, und dem Bedarf des Unternehmens oder der ausgeschriebenen Stelle. Kopiere nicht einfach alles aus deinem Lebenslauf in deine Bewerbung, sondern konzentriere dich darauf, was das Unternehmen oder die Stelle sucht.

Motivation

Hier kannst du erläutern, wie deine Persönlichkeit und deine Motivation dem Unternehmen zugutekommen und wie deine bisherigen Erfahrungen zum Erfolg beitragen können. Liste hier deine Stärken, persönlichen Motivationen für die Stelle auf und wie sich deine bisherigen Arbeitserfahrungen auf diese Stelle beziehen. Tipp: Überlege, welche Beiträge du aufgrund deiner Fähigkeiten und persönlichen Motivationen für den Job leisten möchtest.

Schluss

Beende dein Anschreiben, indem du dem potenziellen Arbeitgeber mittelst, dass du für weitere Informationen und Vorstellungsgespräche zur Verfügung stehst und dich darauf freust, von ihm zu hören.

Er ist das wichtigste Dokument in jeder Bewerbung: der Lebenslauf. Daher sind Vorbereitung, Planung und eine gewisse Struktur von größter Bedeutung – lange bevor du deinen eigentlichen Lebenslauf schreibst.

Ein Lebenslauf hat eine interne Logik und Struktur. Bezüglich Layout, Schriftarten, Schriftgröße etc. Du hast einen gewissen Spielraum, deinen Lebenslauf individuell zusammenzustellen. Hinsichtlich der Gliederung bzw. strukturierten Darstellung von Inhalten werden folgende Regelungen empfohlen:

Kopfteil

  • Name
  • die Anschrift
  • Telefon
  • E-Mail
  • Nationalität (Ausländer) oder Herkunftsland
  • Familienstand (kann mit der Anzahl der Kinder zusammenhängen)

Aus- und Weiterbildung

Liste deiner Aus- und Weiterbildung, beginnend mit der letzten Art der Ausbildung, Ausbildungsbetrieb/-einrichtung (inkl. Ort) und Abschluss und/oder Titel
Liste deine Daten in einer separaten Spalte auf.

Besondere Kenntnisse/Fähigkeiten

Dazu zählen vor allem Fremdsprachenkenntnisse,
EDV-Kenntnisse oder technische Kenntnisse und Zertifikate.

Zusätzliches berufliches Engagement

Soziales, sportliches, kulturelles, wirtschaftliches, politisches oder ökologisches Engagement dürfte karrierebestimmend sein.

Arbeitgeber sehen positives Laienengagement als Beweis für hohe Leistung.
Führende Organisationen bzw. Institution und deren Funktionen bzw. erbrachte Leistungen
(z. B. halbprofessionelle Nationalliga B; während Vollzeit-FH).
Zögere nicht, Veröffentlichungen, Patente, Projekte oder andere Erfahrungen zu erwähnen.

Hobbys

Können manchmal verwendet werden, um Menschen zu charakterisieren. Daher ist es ratsam, Hobbys im Lebenslauf anzugeben. Berücksichtige deine Hobbys sorgfältig und ordne deine Liste

Bewerte deinen Lebenslauf persönlich und sehe ihn mit den Augen eines Personalvermittlers. Wir unterstützen dich bei der richtigen Darstellung und geben dir die richtigen Tipps.

Expertentipps

Egal für welches Präsentationsformat du dich entscheidest, in Bezug auf die chronologische Reihenfolge ist es immer am besten, die neuesten Ereignisse zuerst und die ältesten Ereignisse zuletzt aufzuführen. Die Leser Ihres Lebenslaufs interessieren sich wahrscheinlich am meisten für Ihren letzten Job, nicht für den – vor langer Zeit! – als du jung warst! Profis führen unter anderem zeitliche und örtliche Analysen durch. Bei der Zeitreihenanalyse interessiert ihn, ob es Lücken in Ihrer Biografie gibt – wenn ja, warum! Die Berufsanalyse gibt Aufschluss über Ihre Höhen und Tiefen bei der Arbeit. Wenn Sie einen zeitlichen Rückstand oder einen Karriererückschlag haben, versuchen Sie nicht, den Leser zu täuschen, sondern geben Sie kurze und verständliche Erklärungen.

Denke immer daran: Ein Lebenslauf gibt dir auch die Möglichkeit, dich optimal zu verkaufen.
Das bedeutet jedoch nicht, dass unauthentische oder übertriebene Behauptungen in einen Lebenslauf müssen. Lebensläufe sollten drei Seiten nicht überschreiten! Und – last but not least – sollte ein Lebenslauf auch ergebnis- und interessenorientiert sein!

Die Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch ist wichtig, da dies der entscheidende Faktor bei der Einstellung für einen Job sein kann. Eine Checkliste wie diese kann dir helfen, deinen zukünftigen Chef davon zu überzeugen, dass du die richtige Person für die Stelle bist. Vor jedem Vorstellungsgespräch werden wir dich individuell auf den Termin bestens vorbereiten.

Checkliste

Über diese Punkte solltest du dir im Vorhinein Gedanken machen.

  • Beim Vorstellungsgespräch ist es wichtig, pünktlich zu sein.
  • Überlege dir, welcher Kleidungsstil angemessen ist.
  • Ein angemessenes Auftreten, um von dir zu überzeugen.
  • Du kannst dir auch gerne während dem Gespräch Notizen machen, somit zeigst du Interesse und Engagement.
  • Bereite dich vor dem Vorstellungsgespräch auf alle Fragen vor, die gestellt werden könnten.
  • Überlege dir Fragen, die du stellen könntest.
  • Denk an die Lohnfrage, die kommen wird.
  • In einem Vorstellungsgespräch kannst du nach deinen Stärken und Schwächen gefragt werden.
  • Überlege dir, welche deiner Stärken zu dem Anforderungsprofil der Stelle am besten passen.
  • Prüfe deinen Lebenslauf auf Schwächen und bereite dich auf diese Fragen vor.

Fragen, die dich in einem Bewerbungsgespräch erwarten

Vorstellungsgespräche sind nicht einfach vorzubereiten, zumal man nie weiß, welche Fragen ein Recruiter stellen wird. Schwieriger ist es, in einem Vorstellungsgespräch die richtigen Antworten vorzubereiten. Um dich umfassend vorzubereiten, haben wir hier fünf häufig gestellte Fragen aufgelistet – Vor jedem Vorstellungsgespräch bereiten wir dich individuell vor.

Wenn du das Stellenprofil richtig gelesen hast und dir etwas darin zusagt, ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür, um dies zu erzählen. Hier werden Menschen bloßgestellt, die sich grundlos bewerben. Deine Antwort sollte nicht nur den Aufgabenbereich abdecken, sondern kann sich auch auf die Branche oder das Unternehmen erstrecken.

Mögliche Antworten:

Als ich Ihre Stellenanzeige gelesen habe, ist mir sofort der starke Projektbezug aufgefallen. Da ich mich im Projektmanagement sehr wohlfühle und Organisationsmanagement zu meinen Stärken gehört, bin ich die richtige Person für den Job. In meinem vorherigen Job hatte ich bereits Projekte, die starke Organisationsfähigkeiten erforderten – daher hat es mir sehr gut gefallen.

Auf den ersten Blick scheint die Antwort auf diese Frage der ersten Frage sehr ähnlich zu sein. Es geht jedoch nicht um dich, sondern um deine Besessenheit für das Unternehmen. Hier zahlt sich deine bisherige Recherche zum Unternehmen aus, egal ob das Unternehmen gerade in einen neuen Markt eintritt, flache Hierarchien hat oder explizit Mitarbeiter/Innovation fördert.

Eine der klassischsten Interviewfragen der Geschichte sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden, auch wenn sie wie eine leichte erscheint. Denn wenn du zu viele Vorteile aufzählst, entsteht der Eindruck von Angeberei. Wenn du jedoch zu wenige aufzählst, wirkst du inkompetent. Daher gilt es, einen Mittelweg zu finden, der kurz gesagt deine wichtigsten Stärken auf den Punkt bringt.

Mögliche Antworten:

Eine meiner Stärken ist die strukturierte Arbeitsweise. Bei konsequenter Planung, Zielsetzung, Umsetzung und Analyse bleibt für mich das Gesamtbild im Blick. Ich kann auch in Stresssituationen den Überblick behalten.

Das Gegenstück zum Vorteil ist der Nachteil, der normalerweise vorher oder nachher gefragt wird. Wenn du nach deinen Schwächen gefragt wirst, musst du erkennen, dass es nicht darum geht, deine größte Schwäche aufzudecken oder sich als Versager darzustellen. Vielmehr geht es darum, Recruitern zu zeigen, dass man sich selbst einschätzen kann und weiß, wo man Verbesserungspotenzial hat. Es hilft, wenn die Schwäche nicht direkt mit der Position zusammenhängt.

Mögliche Antworten:

Manchmal fällt einem in einer Diskussion nicht sofort das richtige Argument ein. Deshalb bereite ich mich frühzeitig vor, um zum richtigen Zeitpunkt die richtige Aktion oder Reaktion einzuleiten.

Vor diesem Hintergrund wollen Personalverantwortliche wissen, ob du dir auch Gedanken über deine Zukunft gemacht hast – und wenn ja, welche. Möchtest du dich lieber in die Richtung eines Experten bewegen oder würdest du dich in einer Führungsposition sehen? Das muss kein detaillierter Plan sein, sondern kann allgemein formuliert werden. Wichtig ist, dass sich auch deine Zukunftspläne in diesem Unternehmen verwirklichen lassen und du dich intern weiterentwickeln kannst.